Gute Webkataloge:
Eine weitere Möglichkeit,
die Linkpopularität und somit den Bekanntheitsgrad
einer Website zu verbessern, stellen Webkataloge
und Webverzeichnisse dar. Auf dieser Seite
stellen wir u. a. auch einige Webverzeichnisse
sowie backlinkpflichtige Webkataloge vor,
in denen unsere Plattform ebenfalls eingetragen
ist. Je nach Qualität der Kataloge, werden
die Einträge über Suchmaschinen
gelistet und vererben mit echten HTML-Links
einen Teil ihrer Domainpower an die eingetragenen
Seiten weiter. Neu: Sie können einen
Katalog auch gut einschätzen, indem Sie
die Qualität
der Domain messen.
Beim Eintragen in Webkataloge und Verzeichnisse
sollte man gewisse Dinge beachten:
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Ein guter Katalog verweist
auf seinen Unterseiten mit echten HTML-Links,
ohne Javascript, Frames, Redirects, Session-IDs
auf die eingetragenen Angebote. Zudem
sollte man beachten, dass sich in den
Metatags kein Index,
Nofollow oder an den Links
selber nicht das Attribut rel="nofollow"
(zu sehen im Quelltext, einfach nach
der Url suchen) befindet, sonst werden
die Links der Einträge nicht von
Suchmaschinen-Robots verfolgt und sind
nutzlos.
-
Der Katalog sollte
zudem im Google™-Index gelistet
sein, um sicher zu gehen, dass es sich
um einen gesunden Katalog handelt und
die Eintragsseiten nicht in der hintersten
Site-Ebene liegen bzw. dass die interne
Verlinkung des Katalogs in Ordnung ist.
Ebenso sollten auch die bestehenden Eintragsunterseiten
im Index gelistet sein. Am besten überprüft
man das mittels folgender Eingabe in das
Google™ Suchfenster: site:www.zutestenderkatalog.de
...erscheinen hierbei nur sehr wenige
Ergebnisse, taugt der Katalog nichts!
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Im Idealfall wird Ihr
Eintrag auf einer eigenen statischen Seite
- ohne andere Einträge - dargestellt.
Allerdings gibt es nur wenige Verzeichnisse,
die das so handhaben (z. B. das kostenpflichtige
Firmenverzeichnis firmen-banner.de). Hiermit
wird vermieden, dass Ihr Eintrag (bei
neueren anderen Einträgen) in tiefere
Ebenen rutscht und somit ständig
auf andere Seiten verschoben wird.
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Ist eine Backlinkpflicht
okay? Bei Qualitäts-Katalogen ist
gegen das Verlangen eines einzubindenen
Empfehlungslinks bzw.. Link-Codes, als
Gegenleistung, grundsätzlich nichts
einzuwenden. Durch diese Empfehlung geben
Sie auch etwas Linkpopularität an
den Katalog zurück, was dann insgesamt
auch Ihrem Eintrag wieder zugute kommt.
Hierbei sollten Sie allerdings fair bleiben
und den Link nicht nach wenigen Tagen
wieder entfernen (die meisten Kataloge
detektieren solche Verstöße
inzwischen automatisch und löschen
Ihren Eintrag dann wieder aus dem Verzeichnis).
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Für Einträge
in schlechte Verzeichnisse, die keine
korrekte HTML-Verlinkung bieten (siehe
Kriterien oberster Punkt) ist das Setzen
eines Backlinks ebenso reine Zeitverschwendung,
wie sich überhaupt darin einzutragen.
Diese Kataloge wollen nur ihre eigene
Popularität erhöhen und geben
dabei nichts an Ihre Site zurück
(Finger weg!)
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Um die Power eines
Katalogs festzustellen, sollte man nach
dessen Linkpopularität und seinem
Bekanntheitsgrad recherchieren, z. B.
die Katalog-Url bei Yahoo™ oder
Alltheweb.com ins Suchfenster eingeben.
Erscheinen hier nur wenige Ergebnisse
so hat das Verzeichnis sehr wenig Einträge
(Unterseiten) und 2. auch wenige Empfehlungslinks
von anderen Sites. Zudem kann man die
Anzahl dieser Empfehlungslinks mit dem
Befehl link:www.zutestenderkatalog.de
abfragen.
Die Anzahl der gelisteten Unterseiten
sieht man bei Google™ mit dem Befehl:
site:www.zutestenderkatalog.de
...erscheinen hier gar keine oder nur
sehr wenige Ergebnsisse, so hat Google™
Probleme mit diesem Katalog (u. U. wurde
dieser dann sogar abgestraft oder aus
dem Index verbannt).
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Haben kostenpflichtige
Webkataloge Vorteile? Grundsätzlich
Jein, denn es gibt sowohl hochwertige
Verzeichnisse, die für wenig Geld
sehr gute Leistungen bieten, als auch
reine Nepper, die Einträge für
250 EUR und mehr pro Jahr anbieten und
die selber nocht nicht einmal bei Google™
gelistet sind. Deshalb sollte man genaustens
recherchieren, bevor man sich kostenpflichtig
einträgt. Wichtiger Aspekt: Wie ist
das Verzeichnis selber bei Google™
gelistet? Wir empfehlen das Firmenverzeichnis
(nur gewerbliche Sites) firmen-banner.de
für bereits 69,98 EUR netto / Jahr
(gute Listungen, eigene Eintragsseite
+ Bannervisualisierung und gescheite Verlinkung).
Ausnahme: Handelt es ich um spezielle
Themenkataloge, kann ein Eintrag sinnvoll
sein, weil dort die entsprechende Zielgruppe
eher verkehrt, als in breitgefächerten
Verzeichnissen. dennoch sollte ein solcher
Katalog zumindest in Google™ gut
gefunden werden, damit ein Kostenaufand
sich lohnt.
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Ein Webkatalog oder
ein Branchenverzeichnis ruft mich an,
was tun? Grundsätzlich gilt: Webkataloge
und Branchenverzeichnisse, die Ihre Kunden
telefonisch akquirieren, sind mit Vorsicht
zu genießen. Würden diese in
den bekannten Suchmaschinen gut gefunden
werden, so hätten sie eine Telefonakquise
gar nicht nötig. Aufpassen bei Sprüchen
wie "Wir haben Sie ein Jahr lang
gratis gelistet und nun wird der Eintrag
kostenpflichtig". Zumeist haben diese
sich Ihre Daten bei anderen Katalogen,
in denen Sie eingetragen sind, (illegal)
kopiert und Ihre Site selbst dann bei
sich eingetragen. Danach wird dann behauptet
"Sie oder ein Mitarbeiter von Ihnen
hätte sich vor einem Jahr gratis
dort eingetragen, wollen Sie nun kostenpflichtig
verlängern?" Unser Tipp: Hörer
einfach auflegen, alles andere ist reine
Zeitverschwendung.
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Anbieter, die sich
Linkliste, Linkarchiv oder Linkfarm o.
ä. nennen, haben grundsätzlich
zumeist keinen ordentlichen Katalog-Charakter,
weil sie meistens nur endlose Linklisten
fabrizieren, in denen sehr oft keinerlei
ergänzende Firmendaten oder Beschreibungen
möglich sind. Links von solchen Portalen
werden von Google™ sehr oft schlechter
oder überhaupt nicht gewertet.
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